Landung bei Sonnenuntergang. (Quelle: Luftwaffe/Astrid Burger-Weber)

CH-53 bitte einchecken!

Über mehrere Wochen hinweg haben die Hubschrauberbesatzungen mit ihren CH-53 in der Gluthitze des Südwestens der USA trainiert. Geübt wurde unter einsatznahen Bedingungen mit zahlreichen Partnernationen. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Übung ANGEL THUNDER geht es nun wieder nach Deutschland.

„Well done und Willkommen zurück“

„Well done und Willkommen zurück“

Gleich zwei geglückte Premieren! Erstmals landete eine Antonov-124 auf dem Fliegerhorst Holzdorf. Und im „Gepäck“ des Großraumfrachters kam ein Transporthubschrauber CH-53 direkt von der Übung „Angel Thunder“ aus den USA zurück. Die Maschinen des Hubschraubergeschwaders 64 waren zum ersten Mal bei einer so großen multinationalen Übung jenseits des Atlantiks dabei.

Für Engelsdonner nach Amerika

Für Engelsdonner nach Amerika

Nahezu 2.700 US- und NATO-Soldaten nehmen an der Luftwaffenübung „Angel Thunder 2015“ teil. Auch das Hubschraubergeschwader 64 (HSG 64) aus Laupheim ist Teil des US-geführten Manövers zur Evakuierung von Personen (Personell Recovery) aus gefährlichen Lagen. Im Südwesten der USA werden darüber hinaus Such- und Rettungsaktionen (CSAR) bei Nacht sowie das Zusammenwirken mit Kräften der Luftnahunterstützung durch die multinationalen Übungsteilnehmer trainiert. Die erste von drei CH-53 des HSG 64 erreichte den US-Luftwaffenstützpunkt Holloman bereits Mitte April.